Collage Innenhof mit Kuh
 
 

Freizeitmöglichkeiten

Garten der Schmetterlinge:

Unmittelbar zu Füßen der DIESAYN BURG befindet sich der Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn. Hier werden Sie in eine kleine tropische Welt entführt, hin zu Palmen und Bananenstauden, zu plätschernden Wasserfällen und der bunten Fülle exotischer Schmetterlinge.Hier fliegen farbenprächtige Falter aus Südamerika, Afrika und Asien frei zwischen den Besuchern von einer Blüte zur anderen, stets auf der Suche nach Nektar.

Garten der Schmetterlinge
Entdecken Sie im Garten der Schmetterlinge den rund 25 cm großen Atlas- Spinner aus China, der fast bewegungslos im Tagschlaf verharrt oder den blauen Morpho aus Brasilien, der majestätisch durch die Lüfte gleitet.

In einem zweiten Pavillon, dem "Raupenhaus", können Sie winzige Eier von Schmetterlingen, gefräßige Raupen und geschickt verborgene Puppen finden.
Besondere Freude werden Ihnen die kleinen chinesischen Zwergwachteln mit ihren hummelgroßen Küken ebenso wie die Schildkröten zu Wasser und zu Lande oder der geheimnisvolle Leguan. Das kleine Insektarium beherbergt Vogelspinnen, Gespenstschrecken und weitere exotische Kleintiere.

Der Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn ist bei jedem Wetter, ob im Frühling, Sommer oder Herbst, ein Erlebnis für jung und alt, ein Paradies für Naturfreunde und Hobbyfotografen.
Weitere Informationen über Öffnungszeiten und Eintrittspreise erhalten Sie „HIER".




Der Rheinsteig:
Rheinsteig
DIESAYN BURG befindet sich unmittelbar auf dem Rheinsteig – er führt sogar durch den Burginnenhof auf die andere Seite des Burgberges.
Der Rheinsteig ist der neue Top-Wanderweg Europas. Zwischen Bonn, Koblenz und Wiesbaden führt der 320 km lange Rheinsteig rechtsrheinisch auf überwiegend schmalen Wegen und anspruchsvollen Steigen bergauf und bergab zu Wäldern, Weinbergen und spektakulären Ausblicken. Perfekt ausgeschildert und engmaschig vernetzt lädt er ein zu ambitionierten Fernwanderungen oder abwechslungsreichen Kurztouren, gut erreichbar via Bahn, Schiff und Auto, nahe gelegen zu mehreren Flughäfen. Detaillierte Informationen zum Rheinsteig und zur Planung Ihrer persönlichen Route erhalten Sie „HIER“.




Der Saynsteig:

Startpunkt dieses Traumpfades am Rhein ist das Schloss Sayn, gegenüber dem fürstlichen Schlosspark. Wer nicht am Schloss, sondern an der Abteikirche parkt, gelangt über die Brexbachstraße zum Start. Über die Schlossterrasse läuft der Wanderweg hinauf zur DIESAYN BURG, am sehenswerten Gemäuer gibt es bereits den ersten herrlichen Ausblick. Weiter geht es auf geradem Weg, bis die Oskarhöhe erreicht wird. Hier findet man tolle Aussichten auf die Abteikirche, das romantische "Alt-Sayn", das Rheintal und die Eifel. Der Saynsteig quert die L306 und erreicht bei der Ottilienhöhe den Waldrand.

Nun geht es abwärts, über ein Nebental zum Brexbach, durch eine abwechslungsreiche Bachauenlandschaft bis zum Pfadfinderlager. Ein schmaler Pfad führt hinauf und trifft den Rheinsteig.

Weiter geht es bergauf zum Welterbe obergermanisch-raetischer Limes mit dem re-konstruierten Römerturm. Nun erlaubt der fast ebene Waldweg Erholung, der Meisenhof lädt zur Einkehr. Die folgende Passage über freies Feld bietet erneut tolle Blicke über das Rheintal. Dann geht es hinab nach Sayn. Vom Steg über den Brexbach, vorbei am Mühlenmuseum Heins Mühle sind es nur noch wenige Schritte zurück zum Schloss. Weitere Informationen "HIER"




Deutscher Limes-Radweg:

Limes-RadwegEbenfalls in unmittelbarer Nähe zur DIESAYN BURG läuft der Deutsche Limes-Radweg entlang. Der Limes, der im 1. Jahrhundert n. Chr. von den Römern als Schutzwall gegen die germanischen Stämme errichtet wurde, verläuft direkt oberhalb des Ortes Sayn. Auf den Anhöhen des Pulverberges findet der Wanderer oder Radfahrer heute eine zu Beginn des Jahrhunderts errichtete Rekonstruktion eines Limes-Wachturms, der ein beliebtes Ausflugsziel darstellt.
Wer sich nicht nur für Caesar & Co. interessiert, sondern gleichzeitig auch eine sportliche Herausforderung sucht, für den ist der Limes-Radweg genau das Richtige. Auf nahezu 800 km Radweg begibt man sich auf die Spuren der alten Römer, welche entlang des einstigen Befestigungswalls führen.

Der Radweg ist in allen vier Bundesländern durchgängig mit Hinweisschildern gekennzeichnet. Ziel der Routenfestlegung war, die Radfahrer auf gut ausgebauten Rad- und Waldwegen entlang der Limes- Straße zu führen.

Wie schon die Deutsche Limes-Straße folgt auch der Radweg dem obergermanisch-rätischen Limes und verbindet zahlreiche Sehenswürdigkeiten aus der Römerzeit. Geschichtsbegeisterte Radler können sich auf rekonstruierte Limeswachttürme wie den auf dem Pulverberg, konservierte und teilweise rekonstruierte Kastelle, Schutzbauten über Ruinen römischer Badeanlagen, Befestigungsanlagen mit Wall, Graben und Palisaden und natürlich auch auf beeindruckende Museen freuen. Weitere Informationen über Routen und Sehenswürdigkeiten finden Sie "HIER".




Rheinisches Eisenkunstguss- Museum:

Das Rheinisches Eisenkunstguss-Museum im Schloss Sayn beherbergt eine einzigartige Sammlung von Kunstwerken aus Eisenguss der berühmten Sayner Hütte, die seit 1815 der preußischen Krone gehörte. Gezeigt werden Hals- und Armschmuck, ein filigranes Diadem, Neujahrsplaketten mit Ansichten rheinischer und westfälischer Kunstdenkmäler, durchbrochene Teller, Ziertische, Sitzmöbel, eine Wendeltreppe aber auch Herde, Kochgeschirr und technisches Gerät. Daneben präsentiert das Rheinische Eisenkunstguss-Museum eine interessante Ausstellung von Kunstgussöfen aus der Fertigung der Concordiahütte.




Sayner Hütte:

Die imposante Giesshalle der Sayner Hütte wurde im frühen 19. Jahrhundert nach den Plänen von Karl Ludwig Althans errichtet, und gilt heute als eines der bedeutendsten Industriedenkmäler Deutschlands. Ganz aus Glas und Gusseisen erbaut, ist sie der Form einer dreischiffigen Basilika nachempfunden. Als Vorbild diente die Basilika der frühgotischen Abtei Marienstatt im Westerwald, eine Gründung der Sayner Grafen. Bemerkenswert sind im Inneren die um 360 Grad drehbaren gußeisernen Kräne, die ersten ihrer Art. Die heute leerstehende mächtige Fertigungshalle soll in Kürze einer kulturellen Nutzung zugeführt werden.
 



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